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Aufnahmeordnung

Nach Beschluß  vom 10.02.17 können Bewerber aufgenommen werden wenn die Person die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland, des Freistaates Bayern,  die Verbandsstatuten und Regeln des Vereins entsprechend deren Satzungen anerkennt und sonst unbescholten und nicht vorbestraft ist, keine rassistischen und fremdenfeindlichen Gesinnungen verfolgt,  wenn:

  • Eine Probezeit von 12 Monaten geleistet wurde und in dieser Zeit
  • Regelmäßig am Schießtraining teilgenommen wurde
  • Der Antragsteller an den anfallenden Arbeitsdiensten teilnimmt
  • Kein vereinsschädliches Verhalten festgestellt wurde
  • Eine Eingliederung stattgefunden hat
  • Die einmalige Aufnahmegebühr von derzeit 100,- € einbezahlt wurde
  • Die Beiträge und Abgaben  rechtzeitig entrichtet werden
  • Der Vereinsausschuß zustimmt

 Der Aufnahmeantrag ist zusammen mit den bestätigten Aufzeichnungen über Teilnahme an Schießen und Arbeitseinsätzen vorzulegen. Der Ausschuß entscheidet an den turnusm. Sitzungen des Jahres mit dessen Rechtskraft.

Es besteht kein Anspruch auf Aufnahme. Bis zur Vereinsaufnahme wird der Antragsteller wie ein Gastschütze geführt.

Dem Bewerber  ist bekannt, dass die Vereinszugehörigkeit erst mit der Bestätigung der Aufnahme beginnt und somit die Antragsfrist für eine WBK erst nach Vereinsaufnahme beginnt, was zur Folge hat, dass dadurch eine tatsächliche Wartezeit für die WBK-Antragstellung 24 Monate und mehr betragen kann.

Diese Maßnahmen waren aufgrund der Höhe des Mitgliederstandes,  der mangelnden Bereitschaft der Beteiligung an Vereinsdiensten, der Überbelastung des Schießbetriebs und nicht zuletzt der Aufrechterhaltung der Sicherheitsvorschriften am Stand und somit zur Vermeidung eines totalen Aufnahmestopps gewünscht und  notwendig.

i.A.
Franz Jäger, 1. Schützenmeister