Teaser

Standbenutzung


Schießtage

Allgemeine Schießtage für Kurz- und Langwaffen sind

Mittwoch, 16.00 h bis 20.00 h
Samstag, 13.00 h bis 17.00 h

Allgemeine Schießtage für Trap sind

Mittwoch, in der Zeit zwischen 16.00 h und 18.00 h (Sollte um 16.00 h noch nicht begonnen worden sein kann 2 Stunden lang bis 19.00 h geschossen werden)
Samstag, in der Zeit zwischen 14.00 h und 16.00 h

Wobei die Höchstbenutzungsdauer Tontauben laut Genehmigungsbescheid von 2 Stunden nicht überschritten werden darf. Verantwortlich sind der Schießleiter und die Standaufsicht Trab. Bei Verstößen haben sich diese gegenüber der Vorstandschaft und den Verwaltungsbehörden zu verantworten. Regressansprüche müssen aus formellen Gründen gestellt werden, da bei entsprechenden Verstößen die Genehmigung entzogen werden kann, was zur Sanierung der Anlage und somit zum finanziellen Ruin des gesamten Vereins führen könnte.

Die Benutzung von Bleischrot ist absolut verboten und führt zum Standverbot nicht nur an diesem Tag!

 An allgemeinen Schießtagen geht das Interesse der Vereinsmitglieder vor, Gäste haben sich hierbei einzugliedern!

Teilnehmer müssen in der Handhabung von Schußwaffen ausgebildet sein.

Waffenunkundige Interessenten haben dies unaufgefordert mitzuteilen, wegen der erhöhten Unfallgefahr bedürfen sie einer besonderen Betreuung!

Da von der Interessengemeinschaft Trab auch an allgemeinen Schießtagen nicht immer eine Standaufsicht gestellt werden kann wird vorsorglich darauf hingewiesen, dass bei Fehlen einer zugelassenen Standaufsicht ein Schießen      n i c h t    stattfinden kann.


Außerordentliches Schießen
Trap

Gruppen, ob Vereinsmitglieder oder nicht, können auf Antrag die Anlage werktags außerhalb der allgemeinen Schießtage höchstens für 2 Stunden tägl.  bis 19.00 h  in Anspruch nehmen. Sonn- und Feiertags wird nicht geschossen. Die Zeit läuft vom ersten bis letzten Schuß, Unterbrechungen gelten als Schießzeiten.

Teilnehmer müssen in der Handhabung von Schußwaffen ausgebildet sein.

Wie auch für das Schießen zu allgemeinen Schießzeiten gilt:

Die Höchstbenutzungszeit darf 2 Stunden nicht überschreiten. Verantwortlich sind der Veranstalter,  die Teilnehmer und die Standaufsicht. Bei Verstößen haben sich diese gegenüber der Vorstandschaft und den Verwaltungsbehörden zu verantworten und alle rechtl. Folgen zu tragen, Vorsatz wird angenommen. Regressansprüche müssen aus formellen Gründen gestellt werden, da bei entsprechenden Verstößen die Genehmigung entzogen werden kann, was zur Sanierungspflicht der Anlage und somit zum finanziellen Ruin des gesamten Vereins führen könnte.

Als Buchungsvoraussetzung für die Anlage gilt, daß die Gruppe einen autorisierten Schießleiter Tontauben (www.jsv-quetsch.de/schiessleiter) bestellt und dieser die geplanten Zeiten dem Schützenmeister per Mail anmeldet. Liegen keine Hinderungsgründe vor, genehmigt der Schützenmeister das Schießen. Bei überschneidender Bestellung der Anlage wird nach Zeitpunkt der Bestellung und in Härtefällen nach besonderer Begründung entschieden. Vereinsmitglieder gehen vor. Wird ein bestellter Termin nicht wahrgenommen können Ausfallgebühren veranschlagt werden. Zeigt sich eine Gruppe als unzuverlässig insbesondere auf Einhaltung der Schießzeiten oder unordnungsgem. sauberer Übergabe, so kann sie und/oder der verantwortliche Schießleiter zur Beseitigung der Mängel herangezogen und die zukünftige Benutzungen nicht mehr gestattet werden.

Die Teilnehmer haben unaufgefordert wahrheitsgemäße Angaben über die Zugehörigkeit zu Schützen- und Jagdverbänden zu machen, welche sich auf die Gebühren- und Versicherungspflicht auswirken. Zuwiderhandlungen können mit Standverbot geahndet werden, rechtl. Schritte bleiben vorbehalten.

Bei Nichtstattfinden eines geplanten Termins besteht kein Schadenersatzanspruch gegenüber dem Verein, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Laufender Keiler

Laufender Keiler kann auf der Anlage geschossen werden. Aus versicherungs- und unfallverhütungstechnischen Gründen sowie großem Risiko auf Beschädigungen der Anlage, insbesondere der Dachkonstruktion, bleibt dieses Schießen besonderen Personengruppen vorbehalten. Teilnehmer müssen in der Handhabung von Schusswaffen ausgebildet sein.

Die entsprechende Standbenutzung kann nur von Fall zu Fall ausgesprochen werden.

 Als Buchungsvoraussetzung gilt, dass die Gruppe einen autorisierten Schießleiter laufender Keiler (Schießleiter) bestellt und dieser die geplanten Zeiten dem Schützenmeister per Mail anmeldet. Liegen keine Hinderungsgründe vor, genehmigt der Schützenmeister das Schießen. Bei überschneidender Bestellung der Anlage wird nach Zeitpunkt der Bestellung und in Härtefällen nach besonderer Begründung entschieden. Vereinsmitglieder gehen vor. Wird ein bestellter Termin nicht wahrgenommen können Ausfallgebühren veranschlagt werden. Zeigt sich eine Gruppe als unzuverlässig insbesondere auf Einhaltung der Schießzeiten oder unordnungsgem. sauberer Übergabe, so kann sie und/oder der verantwortliche Schießleiter zur Beseitigung der Mängel herangezogen und die weitere Benutzungen nicht mehr gestattet werden.

Die Teilnehmer haben unaufgefordert wahrheitsgemäße Angaben über die Zugehörigkeit zu Schützen- und Jagdverbänden zu machen, welche sich auf die Gebühren- und Versicherungspflicht auswirken. Zuwiderhandlungen können mit Standverbot geahndet werden, rechtl. Schritte bleiben vorbehalten.

Bei Nichtstattfinden eines geplanten Termins besteht kein Schadenersatzanspruch gegenüber dem Verein, der Rechtsweg ist ausgeschlossen

 

Vereinsintern

Mannschaftsschießen:

Freitags können ausgewiesene Mannschafts- und Leistungsschützen alle Kugelstände der Anlage benutzen. Vorausgesetzt ist, dass stets eine Standaufsicht vorhanden ist und sich eine verantwortliche Person ins Standbenutzungsbuch als verantwortlicher Schießleiter einträgt. Diese Person ist für den ordentlichen Ablauf des Übungsschießens und des sauberen und sicheren Verlassens der Anlage  verantwortlich.

Besonderheiten:

Funktionäre und besondere Leistungsträger haben die Möglichkeit im Rahmen und in Ausübung ihrer Tätigkeit die Schießanlage außerhalb der regul. Schießzeiten zu benutzen. Voraussetzung ist, dass jedes Schießen per Mail vorher dem Schützenmeister angezeigt wird, was dem Schutz der jeweiligen Schützen dient, da  bei evtl. Kontrollen oder Unfällen die Legitimation des Schießens bestätigt werden kann. Grundsätzlich soll ein 2. Mitglied anwesend sein. Vereinsfremden Personen ist der Aufenthalt und jegliches Schießen im Schützengelände außerhalb der regul. Schießzeiten untersagt.

 

gez.:

i.A.

Franz Jäger

1. Schützenmeister JSV Quetsch

Beschlossen am 14.07.2017 d. Vereinsausschuss
Gültig ab: 15.07.2017